Schlagwortarchiv: Bergwetter

Der Dolomitensteig in Hinterstoder, Phyrn/Priel Region und ein weiteres Abenteuer der fantastic Four

Am 10. Oktober 2008 steht der Dolomitensteig in der Phyrn Priel Region auf dem Plan. Wir kommen alle vier aus dem Bezirk Linz-Land und warum immer in die Ferne schweifen, wenn das schöne liegt so nah, wie eben der Dolomitensteig in Hinterstoder, ein Panoramawanderweg mit einem phantastischen Blick auf die umliegenden Berge. Wir, das sind der Leo, Jahrgang 1935, der Franz, Jahrgang 1928, der Lois unser jüngster in der Runde Jahrgang 1936 und ich der Ludwig Jahrgang 1933. Gut ausgerüstet mit allem was das Hochalpine Gelände erfordert brechen wir auf. Das Wetter spielt auch diesmal wieder mit, ja wie kann`s anders sein, wenn die Englein reisen so wird sich das Wetter weisen. Nun genug mit weisen Sprüchen. Wir fahren von Linz auf der A1 bis zum Voralpenkreuz, weiter über die A9 die Phyrnautobahn bis zur Abfahrt St. Pankraz/Hinterstoder und dann weiter auf der B139. Am Talende von Hinterstoder angekommen, parken unser Auto beim Gasthaus Baumschlagerreith (724Meter), welches etwa 10 Minuten vom Steyr Ursprung entfernt liegt. Baumschlagerreith ist ein Ausgangspunkt für viele schöne Wanderungen in der Region wie etwa der Salzsteig zur Tauplitzalm und eben auch Ausgangspunkt für die Panoramawanderung Dolomitensteig…… weiterlesen »

Schladming, Dachstein, Ramsau, diese Region bietet Entspannung, Sport und Wellness für junge und Junggebliebene.

Wir beide gehören zu den Junggebliebenen, und so gestalten sich auch unsere Wanderungen in der Region. Unser vier Tage Kurzurlaub in Pichl bei Schladming beginnt im Hotel und Cafe Hermann. Hier beziehen wir unser Zimmer. Schön und gemütliche ist es eigerichtet und mit allem ausgestattet was man für ein paar erholsame Tage braucht. Am Morgen erwartet uns ein ausgezeichnetes Frühstück, und am Abend nach einem erlebnisreichen Tag eine ausgezeichnete, Mehlspeis und ein Kaffee. Die Region Schladming, Dachstein und Umgebung ist mit Sicherheit nicht langweilig. Man würde Wochenlang Urlaub brauchen um alles zu was einem hier geboten wird auch nutzen zu können. Auf jeden Fall ist man gut beraten, seinen Urlaub in einem Hotel, einer Pension oder in einem Appartement zu verbringen welche die Schladming – Dachstein Card anbieten, denn mit dieser Card genießt man viele Vorteile, wie etwa die gratis Benutzung von Bergbahnen, Mautstraßen, und einigen öffentlichen Verkehrsmittel, der Eintritt in verschiedene Freibäder oder zu Badeseen ist inklusive, für Besucher mit Interesse für die Kunst und die Kultur der Region ist der Eintritt in einige Museen gratis und für manche Freizeitangebote gibt es eine Ermäßigung von bis zu 50%, um nur ein paar Vorteile aufzuzählen. Vor allem für Familien mit Kindern ist diese Card sicherlich interessant. Wir haben nur vier Tage Zeit um etwas zu unternehmen….. weiterlesen »

The fantastic Four und ein weiterer Gipfelsieg, diesmal der Hochkönig im Salzburger Land

Mit allen Utensilien ausgestattet, wie sich das für eine ausgiebige Tour im Hochgebirge gehört starten wir vier, der Franz, der Stefan, der Karl und der Ludwig am 11. September 08 um 7 Uhr, bei herrlichstem Bergwetter Richtung Mühlbach am Hochkönig. Der Hochkönig mit seinen 2.947 Metern liegt in den Salzburger Kalkalpen im Südosten des Steinernen Meeres. Um 9.15 haben wir Dienten erreicht und stellen unser Auto am Parkplatz Erichhütte ab. Mit Sack und Pack geht es erst einmal zur Erichhütte die ist in einer halben Stunde erreicht. Die Hütte ist von Mai bis Ende Oktober bewirtschaftet. Nun beginnt der Aufstieg auf den Hochkönig. Über einen gut markierten Steig über Wiesen und an Latschen vorbei gelangt man zur Birgkarscharte. Nun folgt der Anspruchsvolle Teil unserer Bergtour. Durch die Steinschlaggefahr ist der der Aufstieg über das Birgkar nicht ganz ungefährlich. Jetzt ist man am blanken Felsen angelangt. Noch etwas ist zu erwähnen, es gibt unterwegs kein Trinkwasser, daher ausreichen Flüssigkeit mitnehmen. Nach einiger Zeit sieht man das Matrashaus, allerdings noch in sehr weiter Ferne. Nach etwa 5 Stunden Gehzeit haben wir den Gipfel des Hochkönig erreicht….. weiterlesen »

Der Großvenediger und vier rüstige Pensionisten auf dem Weg zum Gipfel

Seit Wochen planen wir eine Tour auf den Großvenediger, aber bisher hat uns das Wetter immer einen Strich unter die Rechnung gemacht. Jetzt scheint endlich der richtige Zeitpunkt gekommen. Das Wetter dürfte laut Vorhersage nun für ein paar Tage halten. Nun werden wir, das ist der Karl mit seinen jugendlichen 67 Jahren, der Franz, der Mann ohne jegliche Ermüdungserscheinungen mit gerade einmal 79 Jahren, der Leo mit 73 Jahren und ich mit 75 Jahren den Großvenediger bezwingen. Den Großvenediger mit seinen 3662 Metern und auch der Hauptgipfel der Venedigergruppe in den Hohen Tauern haben wir schon lange für eine unserer Touren ins Auge gefasst. Der Berg an der Grenze zwischen Osttirol und Salzburg ist unter anderem auch der vierthöchste in Österreich. Der BergWir starten am 25. August 2008 bei herrlichem Bergwetter von Linz und der näheren Umgebung aus. Bestens ausgerüstet wie sich das für richtige Bergfexe gehört machen wir uns auf den Weg. Dieser führt uns über Salzburg, das kleine Deutsche Eck, Lofer, Zell am See und Mittersill durch den Felbertauern Tunnel zur Endstation unserer Fahrt, dem Gebührenpflichtigen Parkplatz am Matreier Tauernhaus welches auf einer Seehöhe von 1512 Metern liegt. Hier parken wir unser Auto für 2 Tage. Der Großvenediger oder auch „Weltalte Majestät“ genannt wurde im September 1841 zum Erstenmal bestiegen, nun im August 2008 sind wir vier an der Reihe. Mit der Pferdekutsche um € 6,– pro Person geht es gemütlich bis zum Venedigerhaus, welches auf 1700 Meter Seehöhe liegt. Fahrzeit inklusive „ einen Pferdehuf neu beschlagen “ etwa 90 Minuten. Man kann aber auch mit dem Taxi oder mit einem Traktor mit Anhänger diesen Weg bis nach Innergschlöß auf 1725 Meter Seehöhe zurücklegen. Vom Venedigerhaus erreicht man den Einstieg in etwa 30 Minuten. Nach weiteren doch etwas anstrengenden 4,5 Stunden sind wir an der Neuen Pragerhütte auf 2489 Meter Seehöhe angelangt. weiterlesen »