Österreich – Steiermark – Eisenerz – Eisenerzer Alpen – Kaiserschild – „Kaiserschild“ Klettersteig – Schwierigkeit C/D – kurze Passagen D/E

Die Stadtgemeine Eisenerz bietet den Freunden des Klettersportes schöne und zugleich auch anspruchsvolle Klettersteige in den Eisenerzer Alpen. Wir haben uns für den „Kaiserschild“ Klettersteig entschieden. Wir fahren durch Eisenerz durch und noch etwa sieben Kilometer in die Eisenerzer Ramsau hinauf. Am Parkplatz beim Gasthof Gemeindealm in 1.018 Meter Seehöhe lassen wir unser Auto stehen. Auf einem Forstweg geht man taleinwärts bis man in einer Linkskehre auf den markierten Weg 683 kommt. Wenn man dieser Markierung folgt gelangt man zum Einstieg des „Kaiserschild“ Klettersteig. Der Klettersteig hat keinen Notausstieg oder Abbruch-möglichkeit, ist immer steil und ausgesetzt. Der Steig ist für Anfänger und Ungeübte auf keinen Fall geeignet. Ein Höhepunkt des Klettersteiges ist die etwa 35 Meter lange Nepal-Brücke eine Stahlseilbrücke, es besteht hier allerdings die Möglichkeit diese Brücke zu umgehen. Die Anforderungen an den Freund des Klettersportes sind hoch, die Schwierigkeit liegt ziemlich konstant zwischen C und D und an einigen kurzen Passagen auch D/E… weiterlesen »
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Mit Schlagworten Eisenerz, Eisenerzer Alpen, Erzberg, Gasthof Gemeindealm, Gesäuseberge, Griffstifte, Kaiserschild, Kletterausrüstung, Klettersport, Klettersteig, Lugauer, Markierung, Notausstieg, Ramsau, Schwierigkeit C D E, Stahlseil, Stahlseilbrücke, Steiermark, Trittstifte, Zustieg
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Steiermark – Steirisches Salzkammergut - Altaussee - Loser – im Südwesten des Toten Gebirge liegt der Panorama Klettersteig “Sissi” Schwierigkeit C/D
Das Loser Gebiet liegt in der Urlaubsregion Ausseer Land, im steirischen Salzkammergut, im Südwesten des Toten Gebirge. Der Loser 1838 m, ist wahrlich ein „Allrounder“, für jeden ist etwas dabei, man kann schöne und einfache Wanderungen mit der ganzen Familie unternehmen, ein Erlebnis dabei ist es, die spektakulären Starts der Drachenflieger und Paragleiter zu bewundern. Im Winter ist der Loser in Altaussee ein sehr schönes und beliebtes Skigebiet. Ja und dann gibt es ja den „Sissi“ Panorama Klettersteig mit Schwierigkeit meist um C an manchen Stellen D. Unmittelbar vor der schweren Gipfelwand hat man die Möglichkeit, die Hochfläche über den Notausstieg zu erreichen. Die Anfahrt: Mit dem Auto über die mautpflichtige Panoramastraße bis man zur Kehre 11 kommt, von dort aus etwa noch 200 Meter bis zum kleinen Parkplatz Augst-Alm oder man parkt am großen Parkplatz vor der Kehre 11. Der Zustieg zum Klettersteig dauert etwa 30 Minuten und führt über ein steiles Geröllfeld. Der 400 Meter lange Klettersteig macht seinem Namen „Panorama Klettersteig“ wirklich alle Ehre. Der Klettersteig ist von Mitte November bis Mitte Mai gesperrt, also vorher erkundigen. Während der gesamten Tour hat man eine fantastische Aussicht auf die umliegenden Berge und auf den Altausseer See. Der im Juni 2007 eröffnete, modern gebaute Loser-Panorama-Klettersteig „Sisi“ wird sich sicher bald große Beliebtheit erfreuen. Am bequemsten ist es, den Klettersteig über oben beschriebene Variante anzugehen. Wir haben uns allerdings für einen anderen Anstieg entschieden… weiterlesen »
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Mit Schlagworten Abstieg, Altaussee, Anfahrt, Anfänger, Ausseer Land, Einstieg, Geröllfeld, Gipfel, Gipfelwand, Kalkfels, Klettersteigausrüstung, Loser, Loser Alm, Loser Hütte, markiert, Notausstieg, Salzkammergut, Sissi Panorama Klettersteig, Skigebiet, Variante, Wanderungen, Zustieg
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Am 10. Oktober 2008 steht der Dolomitensteig in der Phyrn Priel Region auf dem Plan. Wir kommen alle vier aus dem Bezirk Linz-Land und warum immer in die Ferne schweifen, wenn das schöne liegt so nah, wie eben der Dolomitensteig in Hinterstoder, ein Panoramawanderweg mit einem phantastischen Blick auf die umliegenden Berge. Wir, das sind der Leo, Jahrgang 1935, der Franz, Jahrgang 1928, der Lois unser jüngster in der Runde Jahrgang 1936 und ich der Ludwig Jahrgang 1933. Gut ausgerüstet mit allem was das Hochalpine Gelände erfordert brechen wir auf. Das Wetter spielt auch diesmal wieder mit, ja wie kann`s anders sein, wenn die Englein reisen so wird sich das Wetter weisen. Nun genug mit weisen Sprüchen. Wir fahren von Linz auf der A1 bis zum Voralpenkreuz, weiter über die A9 die Phyrnautobahn bis zur Abfahrt St. Pankraz/Hinterstoder und dann weiter auf der B139. Am Talende von Hinterstoder angekommen, parken unser Auto beim Gasthaus Baumschlagerreith (724Meter), welches etwa 10 Minuten vom Steyr Ursprung entfernt liegt. Baumschlagerreith ist ein Ausgangspunkt für viele schöne Wanderungen in der Region wie etwa der Salzsteig zur Tauplitzalm und eben auch Ausgangspunkt für die Panoramawanderung Dolomitensteig…… weiterlesen »
Die Elektronische Datenverarbeitung und ein Meeting der etwas anderen Art. Warum müssen EDV-Meetings in klimatisierten Besprechungszimmern stattfinden. Warum sind die Vorträge trocken und langatmig und die Powerpoint-Präsentationen wie ein schlechter Film. Das muss nicht sein. Wir haben unser EDV-Meeting diesmal völlig anders gestaltet. Unter dem Motto, viel Bewegung an der frischen Luft, das re
gt die kleinen grauen Gehirnzellen wieder an und vor allem Bewegung, die hat noch keinem geschadet und vor allem nicht uns ewig vor dem Bildschirmhockenden EDV Menschen. Also Meeting im CUBE Hotel in Biberwier-Leermoos ist angesagt, lassen wir uns überraschen, was us erwartet. Da steht er nun der Würfel, inmitten in der schönen Lanschaft, in seiner vollen Pracht, mit einer etwas Außergewöhnlichen Architektur und einem etwas Gewöhnungsbedürftigen Innenleben, aber genau das passt zu uns. Lasst das Meeting beginnen, check in „Cube“ have fun inside and outside. Biberwier, in der Zugspitz Arena in Tirol, hier wird das Herz jedes Bewegungssüchtigen und Adrenalinjunkeys höher schlagen. Zu dieser Arena des Sports gehören weiters die Orte Lermoos, Ehrwald, Bichlbach, Heiterwang, Lähn-Wengle und Namlos. Das Cube Hotel liegt an einen optimalen Ausgangspunkt, um die sämtlichen Sport- und Freizeitmöglichkeiten die sich hier in der Region bieten, ohne lange Anfahrt bestens nutzten zu können. Langeweile ist hier absolut…. weiterlesen »
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21. September 2008 – 15:17
Wir beide gehören zu den Junggebliebenen, und so gestalten sich auch unsere Wanderungen in der Region. Unser vier Tage Kurzurlaub in Pichl bei Schladming beginnt im Hotel und Cafe Hermann. Hier beziehen wir unser Zimmer. Schön und gemütliche ist es eigerichtet und mit allem ausgestattet was man für ein paar erholsame Tage braucht. Am Morgen erwartet uns ein ausgezeichnetes Frühstück, und am Abend nach
einem erlebnisreichen Tag eine ausgezeichnete, Mehlspeis und ein Kaffee. Die Region Schladming, Dachstein und Umgebung ist mit Sicherheit nicht langweilig. Man würde Wochenlang Urlaub brauchen um alles zu was einem hier geboten wird auch nutzen zu können. Auf jeden Fall ist man gut beraten, seinen Urlaub in einem Hotel, einer Pension oder in einem Appartement zu verbringen welche die Schladming – Dachstein Card anbieten, denn mit dieser Card genießt man viele Vorteile, wie etwa die gratis Benutzung von Bergbahnen, Mautstraßen, und einigen öffentlichen Verkehrsmittel, der Eintritt in verschiedene Freibäder oder zu Badeseen ist inklusive, für Besucher mit Interesse für die Kunst und die Kultur der Region ist der Eintritt in einige Museen gratis und für manche Freizeitangebote gibt es eine Ermäßigung von bis zu 50%, um nur ein paar Vorteile aufzuzählen. Vor allem für Familien mit Kindern ist diese Card sicherlich interessant. Wir haben nur vier Tage Zeit um etwas zu unternehmen….. weiterlesen »
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17. September 2008 – 19:10
Mit allen Utensilien ausgestattet, wie sich das für eine ausgiebige Tour im Hochgebirge gehört starten wir vier, der Franz, der Stefan, der Karl und der Ludwig am 11. September 08 um 7 Uhr, bei herrlichstem Bergwetter Richtung Mühlbach am Hochkönig. Der Hochk
önig mit seinen 2.947 Metern liegt in den Salzburger Kalkalpen im Südosten des Steinernen Meeres. Um 9.15 haben wir Dienten erreicht und stellen unser Auto am Parkplatz Erichhütte ab. Mit Sack und Pack geht es erst einmal zur Erichhütte die ist in einer halben Stunde erreicht. Die Hütte ist von Mai bis Ende Oktober bewirtschaftet. Nun beginnt der Aufstieg auf den Hochkönig. Über einen gut markierten Steig über Wiesen und an Latschen vorbei gelangt man zur Birgkarscharte. Nun folgt der Anspruchsvolle Teil unserer Bergtour. Durch die Steinschlaggefahr ist der der Aufstieg über das Birgkar nicht ganz ungefährlich. Jetzt ist man am blanken Felsen angelangt. Noch etwas ist zu erwähnen, es gibt unterwegs kein Trinkwasser, daher ausreichen Flüssigkeit mitnehmen. Nach einiger Zeit sieht man das Matrashaus, allerdings noch in sehr weiter Ferne. Nach etwa 5 Stunden Gehzeit haben wir den Gipfel des Hochkönig erreicht….. weiterlesen »
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Mit Schlagworten Abstig, Alpenverein, Arthurhaus, Berghütte, Bergtour, Bergwetter, Birgkarscharte, Erichhütte, Fernsicht, Hochgebirge, Hochkönig, Matrashaus, Mitterfeldalm, Mühlbach, Ochsenkar, Salzburger Kalkalpen, schwindelfrei, Steinernes Meer, Steinschlaggefahr, Trinkwasser, trittsicher
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6. September 2008 – 18:06
Schön ist Oberösterreich und vor allem das Kremstal. Hier hat man vielen Möglichkeiten für ausgedehnten Spazie
rgänge rund um Neuhofen an der Krems. Kommt man bei einer dieser Wanderungen in St. Michael vorbei, so findet man hier eine Kalvarienkapelle in deren Inneren „Christus am Kreuze“ dargestellt ist. Die Kapelle gehört zum ehemaligen Pfarrhof der Pfarre St. Marien. Die Kapelle wurde 1985 renoviert und ist einer der vielen kleinen Kulturschätze in unserem Land die allesamt eine meist faszinierende Geschichte haben. Im Jahre 777 wurde vom Bayernkönig Tassilo das Stift Kremsmünster gegründet und zu diesem Stift gehörten auch Besitzungen im heutigen St. Marien. Im Jahre 876 kamen zum Kloster noch Güter zu Wahalofeld dazu. Diese Besitztümer lagen am Wallabach, in der Gegend von Pichlwang. Der damalige Wallabach wurde im Laufe der Jahre zum heutigen Seilerbach. Die Gründung von St. Michael ist wahrscheinlich auf den Angriff… weiterlesen »
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Seit Wochen planen wir eine Tour auf den Großvenediger, aber bisher hat uns das Wetter immer einen Strich unter die Rechnung gemacht. Jetzt scheint endlich der richtige Zeitpunkt gekommen. Das Wetter dürfte laut Vorhersage nun für ein paar Tage halten. Nun werden wir, das ist der Karl mit seinen jugendlichen 67 Jahren, der Franz, der Mann ohne jegliche Ermüdungserscheinungen mit gerade einmal 79 Jahren, der Leo mit 73 Jahren und ich mit 75 Jahren den Großvenediger bezwingen. Den Großvenediger mit seinen 3662 Metern und auch der Hauptgipfel der Venedigergruppe in den Hohen Tauern haben wir schon lange für eine unserer Touren ins Auge gefasst. Der Berg an der Grenze zwischen Osttirol und Salzburg ist unter anderem auch der vierthöchste in Österreich.
Wir starten am 25. August 2008 bei herrlichem Bergwetter von Linz und der näheren Umgebung aus. Bestens ausgerüstet wie sich das für richtige Bergfexe gehört machen wir uns auf den Weg. Dieser führt uns über Salzburg, das kleine Deutsche Eck, Lofer, Zell am See und Mittersill durch den Felbertauern Tunnel zur Endstation unserer Fahrt, dem Gebührenpflichtigen Parkplatz am Matreier Tauernhaus welches auf einer Seehöhe von 1512 Metern liegt. Hier parken wir unser Auto für 2 Tage. Der Großvenediger oder auch „Weltalte Majestät“ genannt wurde im September 1841 zum Erstenmal bestiegen, nun im August 2008 sind wir vier an der Reihe. Mit der Pferdekutsche um € 6,– pro Person geht es gemütlich bis zum Venedigerhaus, welches auf 1700 Meter Seehöhe liegt. Fahrzeit inklusive „ einen Pferdehuf neu beschlagen “ etwa 90 Minuten. Man kann aber auch mit dem Taxi oder mit einem Traktor mit Anhänger diesen Weg bis nach Innergschlöß auf 1725 Meter Seehöhe zurücklegen. Vom Venedigerhaus erreicht man den Einstieg in etwa 30 Minuten. Nach weiteren doch etwas anstrengenden 4,5 Stunden sind wir an der Neuen Pragerhütte auf 2489 Meter Seehöhe angelangt. weiterlesen »
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